In knapp drei Monaten wird im Staßfurter „Stadion der Einheit“, es ist zum siebenten Mal auserkoren, die VIII. Mini-WM der E-Junioren unter der Schirmherrschaft von Helmut Lampe ausgetragen. Genau gesagt, treten am 27. und 28. Juni zunächst insgesamt 16 Teams aus dem gesamten Salzlandkreis gegeneinander an, um ihr Können zu zeigen.
Sie kommen aus 14 Vereinen, denn der SV Lok Aschersleben und der SC Bernburg stellen jeweils zwei Vertretungen. Die Eisenbahner sind auch der Titelverteidiger des Jahres 2022. Sie gewannen zudem die ersten beiden Auflagen im Jahre 1998 und im Jahre 2002. Im Jahre 2006 behauptete sich der SV 09 Staßfurt II, im Jahre 2010 der SV Schwarz-Gelb Bernburg, im Jahre 2014 der SV 09 Staßfurt und im Jahre 2018 Union 1861 Schönebeck.
Turniermodus
Das Turnier, in dem nach den üblichen Regeln des aktuellen Spielbetriebes um den WM-Pokal gekämpft wird, beginnt am Samstag um 09.30 Uhr mit der Vorrunde. In 4 Gruppen wird im Modus „Jeder gegen Jeden“ gespielt. Die Teams auf den Gruppenplätzen 3 und 4 scheiden nach der Vorrunde aus, und werden am gleichen Tag geehrt.
Die beiden bestplatzierten Teams jeder Gruppe qualifizieren sich für die Endrunde, die am Sonntag um 09.45 Uhr beginnt. Sie wird im K.-o.-System ausgetragen. Bis etwa 15.00 Uhr werden so die Plätze 1 bis 8 ausgespielt sein.
Steht nach der regulären Spielzeit kein Sieger fest, folgt sofort ein Entscheidungsschießen mit fünf Spielern pro Mannschaft. Anschließend wird im Wechsel weitergeschossen, bis ein Sieger feststeht.
Zusatzwettbewerb
Scharfschießen – die besten Teilnehmer werden mit einem Ball ausgezeichnet.
Ehrungen
– Jede Spielerin/jeder Spieler erhält eine Medaille.
– Alle Mannschaften des Endrundenspieltages erhalten Pokale sowie jeweils einen Ball.
– Der Turniersieger erhält drei Bälle, die Plätze 2 bis 4 erhalten jeweils zwei.
– Wanderpokal und Ehrentrikots für den 8. Mini-Weltmeister.
– Ehrung des Torschützenkönigs.
– Ehrung der drei besten Länderdarstellungen (bereits am 27. Juni).
– Pro Mannschaft erfolgt zudem eine Einzelehrung – der Trainer benennt dafür eine Spielerin/einen Spieler.

Grafik: David Schmelzer